Der Berliner Jargon - Lesung mit Jan Eik
15.04.2012 - 10:00 Uhr
Ob das Berlinische nun ein Dialekt oder nur ein Jargon ist, ob es tatsächlich die Sprache der Unterschicht war und ist und welche subversive Kraft zu DDR-Zeiten im Berlinern lag, darüber klärt der an der Spree geborene Autor unterhaltsam auf. Er macht mit den interessantesten Aspekten des Berlinischen bekannt und erklärt Entstehung, Wortschatz, Aussprache- und Betonungsregeln sowie den angeblichen Berliner Volksmund.
Jan Eik, geboren 1940; Schriftsteller und Sachbuchautor; arbeitete nach dem Abitur zunächst als Studioassistent; nach seinem Studium in Mittweida und Dresden Diplom-Ingenieur für Informationstechnik beim Rundfunk der DDR; seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist; er verfasste u.a. zahlreiche Kriminalromane und –hörspiele, Sachbücher zur Kriminalliteratur, zur Medien- und Berlin-Geschichte sowie Drehbücher; gehörte bis 2007 der Kriminalautorengruppe „Das Syndikat“ an, für das er von 1991-98 nahezu durchgängig als Herausgeber und Redakteur des internen Newsletter Secret Service tätig war; ist Mitglied der Kurt-Tucholsky-Gesellschaft.
10:00 – 10:45 Kleines Frühstück
11:00 – 13:00 Lesung
Lesung inklusive Frühstück 12€ / ermäßigt 9€
Lesung ohne Frühstück 7€ / ermäßigt 4€
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der BQG Ankunft und Café Sibylle.
