Rundbrief
Die neue Regierungskoalition in Berlin hat noch gar nicht richtig losgelegt, da hat sich bereits das erste Regierungsmitglied verabschieden müssen. Bereits während der Koalitionsverhandlungen stieß uns einiges sauer auf, so dass wir nach den Wahlen nicht untätig waren. In der Jahresend-Ausgabe unseres Mitgliederrundbriefes berichten wir über unsere Schreiben an alle Parlamentarier des 17. Berliner Abgeordnetenhauses sowie über unser öffentlichkeitswirksames Engagement zur Erhaltung des gemeinsamen Enthikunterrichts in Berlin.
Religions- und Weltanschauungsunterricht sollen in Berlin weiterhin freiwillig bleiben. Die aktuellen Schülerzahlen belegen, dass dies der richtige Weg ist. Inzwischen besuchen ein Drittel aller Schüler, die einen Bekenntnisunterricht besuchen, die Humanistische Lebenskunde (Hier eine ausführlichere Analyse).
Wir berichten im Rundbrief außerdem von der Verleihung des Ossip-K.-Flechtheim-Preises an die Stiftung Zurückgeben, die Ende Oktober stattgefunden hat. Die Laudatio auf die Stiftungsgründerin Hilde Schramm hielt Lea Rosh, die mit den Worten schloss: "Flechtheim würde dich jetzt sehr umarmen."
Weiter stellt sich das Präsidium vor, gibt es zahlreiche gute Nachrichten aus unseren Einrichtungen und Projekten und auf der Seite zur Würde am Lebensende melden sich diesmal zahlreiche Mitglieder und Sympatisanten zu Wort, die den verstärktes Einsatz des Verbands für einen selbstbestimmten Suizid fordern. Dies und mehr im aktuelllen Rundbrief.
Viel Spaß beim Lesen wünscht,
Thomas Hummitzsch
