„Berlin zeigt Herz“ unter diesem Motto traten am 27. August 2011 trotz strömenden Regens Profi-Fußballer und Polizisten aus Berlin Neukölln gegeneinander an, um Spenden für schwer kranke Kinder zu sammeln. Promi-Kicker wie Hertha-Star Zecke Neuendorf, Uli Borowka und Pele Wollitz gewannen im Werner-Seelenbinder-Sportpark in Neukölln gegen die Polizei-Mannschaft mit einem 4:2. Doch die „Herzenskicker“ hielten sich wacker auf dem Fußballplatz. mehr...
Der Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Oswald Menninger hat an den Tagesspiegel einen offenen Brief geschickt. Der Grund sind zwei aktuelle Beiträge zur Familien-Hilfe. Menninger kritisiert, dass der journalistische Grundsatz, auch die andere Seite zu Wort kommen zu lassen ist, in Bezug auf die freien Träger hierbei nicht eingehalten worden sei.mehr...
Nachstehend finden Sie den Aufruf/ Infoflyer der Kampagne "Zusammen handeln - gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung" einschließlich geplanter Aktivitäten bzw. Termine. Eine Unterstützung der Kampagne durch Unterschrift, Mitmobilisierung und Teilnahme ist erwünscht. Der HVD-Berlin unterstützt das Bündnis und die Kampagne.
Am Samstag, den 10. September 2011, findet zum zweiten Mal in Berlin der „Gulu-Walk“ statt. Der ungewöhnliche Name erinnert an die Stadt Gulu im Norden Ugandas; hier demonstrierten 2005 zum ersten Mal Kinder und Erwachsene gegen den Missbrauch von Kindern als „Kindersoldaten“. Denn Gulu war die Stadt, in die Kinder vom Land flüchteten, um der „Lords Resistant Army“ zu entkommen, die sie zu Soldaten machen wollte. Mittlerweile findet er in über 50 Städten weltweit statt. mehr...
Kongress der Internationalen Ethischen und Humanistischen Union (IHEU) in Oslo vom 12. - 14. August 2011
Das Treffen von Humanistinnen und Humanisten aus 50 Nationen stand unter dem Eindruck der Morde in Oslo vor wenigen Wochen. So bekam auch das Kongressmotto eine schreckliche Aktualität. In ihren Einleitungsworten zitierte die Vorsitzende des norwegischen Verbandes in tiefer Trauer und mit bewegender Stimme den Beginn der Menschenrechtserklärung. Sie bezeichnete diesen Text zu Recht als den poetischsten, den sie kenne.
Nach den Anschlägen in Norwegen heißt es: Es war lediglich ein Einzeltäter. Angeblich trägt niemand eine Mitschuld an dem Drama. Angeblich fand der Anschlag außerhalb eines gesellschaftlichen Kontextes statt, in dem Ängste geschürt und Hass gesät wurden. Weder Politiker/-innen noch Medien wollen die Zündschnüre gelegt haben, die zu den Morden in Utøya und Oslo geführt haben! Doch passierte das Attentat nicht außerhalb eines politischen Klimas, in dem Personen mit muslimischem Glauben per se diskriminiert und unter Generalverdacht gestellt werden. mehr...