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Gedenken an Opfer rechtsextremistischer Gewalt

22. Februar 2012

Zahlreiche Betriebe und Unternehmen, Verbände und öffentliche Verwaltungen folgen dem Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) zu einer Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt. Auch der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg beteiligt sich mit seinen über 1.000 Angestellten an der Schweigeminute.

Der Vorstandsvorsitzende Manfred Isemeyer sagte dazu:

In der antifaschistischen und antinationalistischen Tradition und dem Selbstverständnis unseres Verbandes, in dem Mitmenschlichkeit, Solidarität und Toleranz gelebt und umgesetzt werden, ist es uns ein wichtiges Anliegen, unsere Solidarität mit den Angehörigen und Opfern rechtsextremer Gewalt auszudrücken.